Donnerstag, April 27, 2017
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Marrakesch - Perle des Südens

Wer einmal Marrakesch besucht hat, der kann dieser kunterbunten Stadt einfach nur verfallen - bei uns war es zumindest so. Der Flair der Medina - mit den wunderschönen rosarot oder ockerfarbenen Wandfarben, dass dieser Stadt auch den Beinamen Rote Stadt oder Ackerstadt eingebracht hat - ist überall spürbar.

Wenn man durch die Gassen der Souk läuft, denkt man, im Märchen aus Tausend und einer Nacht gelandet zu sein. Die einheimischen Frauen sind ganz wundervoll farbig gekleidet, mit ihren farbigen Djellabas (so nennt man die langen fließenden Gewänder). Eins darf man aber nicht unterschätzen, und das ist die Kamerascheu der Einheimischen! Die Menschen haben regelrecht eine Phobie, fotografiert zu werden. Keinesfalls darf man einfach einen Menschen ungefragt ablichten, sonst kann man sehr schnell, sehr wüste Beschimpfungen über sich ergehen lassen.

 

Wir haben es uns ganze sechs Tage in Marrakesch gutgehen lassen und trotzdem nicht alles gesehen, was sehenswert war. Im ersten Teil unseres dreiteiligen Blog-Beitrages zeigen wir euch heute die Highlights: Koutoubia-Moschee, Bab Agnaou, Royal Palace, El Badi Palace, Saadier-Gräber und natürlich den Djemaa el Fna, den absolut wichtigsten Platz dieser Stadt. Hier spielt sich das Leben ab und es ist ein perfekter Ort zum Speisen und sich verzaubern lassen. Er ist geprägt von Gauklern, Schlangenbeschwörern, Geschichtenerzählern, Wahrsagerinnen, Künstlern, Musikern etc. Ein magischer Ort mit original marokkanischen Einflüssen.

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