Wirtschaft
Irland
Bruttoinlandsprodukt (BIP)

nach Kaufkraftparität

181,9 Milliarden US$ (2011) (Position: 57)

offizieller Wechselkurs

221,7 Milliarden US$ (2011)

reale Wachstums- /Steigerungsrate

1% (2011) (Position: 183)

pro Kopf (PPP)

39.500 US$ (2011) (Position: 24)

nach Wirtschaftszweigen

Landwirtschaft: 2%
Industrie: 29%
Dienstleistung: 69% (2010)
Erwerbstätige Bevölkerung

2,126 Millionen (2011) (Position: 119)

nach Tätigkeit

Landwirtschaft: 5%
Industrie: 19%
Dienstleistungen: 76% (2011)

Arbeitslosenquote

14,4% (2011) (Position: 144)

Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze



5,5% (2009)

Haushaltseinkommen bzw. Vebrauch in Prozentanteilen


Niedrigste: 2,90%
Höchste: 27,2% (2000)
Verteilung des Familieneinkommens


33,9 (2010)
Inflationsrate (Verbraucherpreise)



2,5% (2011) (Position: 33)

Investition (brutto fixiert)



-10,1% vom BIP (2011) (Position: 199)

Budget/Kostenrahmen

Einnahmen: 75,89 Milliarden US$
Ausgaben: 97,86 Milliarden US$ (2011)

Staatsschulden

107% vom BIP (2011) (Position: 10)

Steuereinnahmen

34,4% vom BIP (2011) (Position: 67)

Industrielle Produktion Wachstumsrate

3% (2011) (Position: 100)


Elektrizität
Produktion

26,35 Milliarden kWh (2011) (Position: 66)

Verbrauch

26,1 Milliarden kWh (2011) (Position: 64)

Exporte

242 Millionen kWh (2011)

Importe

732 Millionen kWh (2011)

Öl
Produktion

431 Barrel/Tag (2010) (Position: 110)

Verbrauch

143.100 Barrel/Tag (2010) (Position: 67)

Exporte

21.590 Barrel/Tag (2010) (Position: 86)

Importe

166.000 Barrel/Tag (2010) (Position: 54)

Reserven

0 Barrel (2010) (Position: 145)

Erdgas
Produktion

383 Millionen Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 72)

Verbrauch

5,667 Milliarden Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 57)

Exporte

0 Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 118)

Importe

5,293 Milliarden Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 32)

Reserven

9,911 Milliarden Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 80)

Aktueller Kontostand

1,4 Milliarden US$ (2011) (Position: 43)

Exporte

124,3 Milliarden US$ (2011) (Position: 35)

Export-Partner

USA 19,7%, Vereinigtes Königreich 17,7%, Belgien 14,7%, Deutschland 7,7%, Frankreich 6%, Niederlande 4,6%, Italien 4,5%

Waren

Maschinenbau und Ausrüstung, Computer, Chemikalien, Pharmaka, lebende Tiere, Tierprodukte

Importe / Einfuhren

71,35 Milliarden US$ (2011) (Position: 44)

Import-Partner

Vereinigtes Königreich, 35,7%, USA 13,8%, Deutschland 9%, Niederlande 4,3%, Frankreich 4,2%

Waren

Geräte zur Verarbeitung von Daten, andere Maschinen und Geräte, Chemikalien, Erdöl und Erdölerzeugnissen, Textil, Bekleidung

Reserven in Devisen und Gold



1,853 Milliarden US$ (2011) (Position: 121)

Verschuldung im Ausland

2,352 Billionen US$ (September 2011) (Position: 10)

Barbestände in Banknoten und Münzen

130,9 Milliarden US$ (2011)

Allgemeiner Geldbestand

291,1 Milliarden US$ (2011)

Bestand an inländischen Krediten

892,3 Milliarden US$ (2011)

Banken Zinssatz

3,5% (2011) (Position: 151)

Marktwert öffentlich gehandelte Aktien

122,2 Milliarden US$ (2011) (Position: 49)

Bodennutzung

bebaubares Land 16,82%
ständige Ernten auf 0,03%
andere Landnutzung 83,15% (2005)
Landwirtschaftliche Produkte

Rüben, Gerste, Kartoffeln, Zuckerrüben, Weizen, Rindfleisch, Molkereiprodukte

Bewässerungsgebiet

k.A.
Erneuerbare Wasserreserven

46,8 km3 (2003)
Süßwasser

1,18 km3
(23%/77%/0%)
(inländisch / industriell / landwirtschaftlich)
Bodenschätze

Erdgas, Torf, Kupfer, Zink, Silber, Gips, Kalkstein, Dolomit

Industrien

Stahl, Zink, Silber, Aluminium, Barite und Gipsverarbeitung, Lebensmittel, Brauen, Textilien, Kleidung, Chemikalien, Pharmaka, Maschinerie, EisenbahnTransportwesengerät, Passagier und Nutzfahrzeuge, Schiffsbau und Lackierung, Glas und Kristallverarbeitung, Software, Tourismus

Finanzjahr

Kalenderjahr

Alle Angaben ohne Gewähr
Stand: 2012 (wenn nichts anderes genannt)

Wirtschaft


Irland

70 Prozent der Fläche Irlands werden landwirtschaftlich genutzt. Hier wird vor allem Milchwirtschaft und Rinderzucht sowie Schaftzucht betrieben. Im Ackerbau werden Gerste, Weizen, Zuckerrüben und Kartoffeln angebaut. Auffällig ist im Bereich der Energiewirtschaft die Verwendung von Torf, der fast in ganz Irland gestochen wird. Heute wird jedoch verstärkt zur Stromerzeugung auf Wasserkraft umgestellt. Irland gehörte lange Zeit zu den ärmsten Ländern der EU. Durch Fördermaßnahmen der EU entwickelt sich die Wirtschaft seit den 90er Jahren recht positiv. Durch Steuervergünstigungen und niedrige Lohnkosten werden verstärkt ausländische Firmen ins Land gelockt, die besonders im Maschinenbau, dem Pharmabereich und der Elektronik für Neugründungen sorgen. Die Inflation ist gering. Fast jeder fünfte Erwerbstätige ist arbeitslos. Durch das nach wie vor hohe Bevölkerungswachstum stehen auch die Prognosen für eine Verringerung der Arbeitslosigkeit schlecht. Für den Tourismus ist die Insel erst in den letzten Jahren attraktiver geworden. Nach wie vor herrscht der Individualtourismus vor, für den die altirischen Kunstdenkmäler und Burgen, die einzigartige Landschaft und der eigenwillige Menschenschlag die Hauptanziehungskraft bilden.
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