Wirtschaft
Saudi-Arabien
Bruttoinlandsprodukt (BIP)

nach Kaufkraftparität

676,7 Milliarden US$ (2011) (Position: 24)

offizieller Wechselkurs

560,3 Milliarden US$ (2011)

reale Wachstums- /Steigerungsrate

6,5% (2011) (Position: 35)

pro Kopf (PPP)

24.000 US$ (2011) (Position: 55)

nach Wirtschaftszweigen

Landwirtschaft: 2%
Industrie: 69,10%
Dienstleistung: 28,9% (2011)
Erwerbstätige Bevölkerung

7,63 Millionen (Position: 62)

nach Tätigkeit

Landwirtschaft: 6,7%
Industrie: 21,4%
Dienstleistungen: 71,9% (2005)

Arbeitslosenquote

10,9% (2011) (Position: 117)

Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze



k.A.

Haushaltseinkommen bzw. Vebrauch in Prozentanteilen


Niedrigste: k.A.
Höchste: k.A.
Verteilung des Familieneinkommens


k.A.
Inflationsrate (Verbraucherpreise)



5% (2011) (Position: 118)

Investition (brutto fixiert)



14,7% vom BIP (2011) (Position: 6)

Budget/Kostenrahmen

Einnahmen: 295,7 Milliarden US$
Ausgaben: 214,3 Milliarden US$ (2011)

Staatsschulden

9,4% vom BIP (2011) (Position: 119)

Steuereinnahmen

52,3% vom BIP (2011) (Position: 14)

Industrielle Produktion Wachstumsrate

8,4% (2011) (Position: 24)


Elektrizität
Produktion

194,4 Milliarden kWh (2009) (Position: 20)

Verbrauch

174,5 Milliarden kWh (2008) (Position: 20)

Exporte

0 kWh (2009)

Importe

0 kWh (2009)

Öl
Produktion

10,52 Millionen Barrel/Tag (2010) (Position: 1)

Verbrauch

2,643 Millionen Barrel/Tag (2010) (Position: 6)

Exporte

7,635 Millionen Barrel/Tag (2009) (Position: 1)

Importe

83.150 Barrel/Tag (2009) (Position: 70)

Reserven

262,6 Milliarden Barrel (2010) (Position: 1)

Erdgas
Produktion

83,94 Milliarden Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 11)

Verbrauch

83,94 Milliarden Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 9)

Exporte

0 Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 173)

Importe

0 Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 123)

Reserven

7,807 Billionen Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 4)

Aktueller Kontostand

151,4 Milliarden US$ (2011) (Position: 2)

Exporte

350,7 Milliarden US$ (2011) (Position: 15)

Export-Partner

USA 18,2%, Japan 14,9%, Südkorea 9,5%, China 6,1%, Taiwan 4,5%, Singapur 4,1%

Waren

Petroleumprodukte 90%

Importe / Einfuhren

106,5 Milliarden US$ (2011) (Position: 31)

Import-Partner

USA 15,3%, Japan 9,8%, Deutschland 8,1%, China 6,6%, Vereinigtes Königreich 5,7%

Waren

Maschinen, Erdöl und Erdölprodukte, Chemikalien, Kraftfahrzeuge, Eisen und Stahl, Lebensmittel, Kleidung

Reserven in Devisen und Gold



556,2 Milliarden US$ (2011) (Position: 3)

Verschuldung im Ausland

101 Milliarden US$ (2011) (Position: 44)

Barbestände in Banknoten und Münzen

205,9 Milliarden US$ (2011)

Allgemeiner Geldbestand

335,7 Milliarden US$ (2011)

Bestand an inländischen Krediten

2,96 Milliarden US$ (2011)

Banken Zinssatz

7,2% (2011) (Position: 134)

Marktwert öffentlich gehandelte Aktien

353,4 Milliarden US$ (2010) (Position: 24)

Bodennutzung

bebaubares Land 1,67%
ständige Ernten auf 0,09%
andere Landnutzung 98,24% (2005)
Landwirtschaftliche Produkte

Weizen, Gerste, Tomaten, Melonen, Datteln, Zitrusgewächs, Hammelfleisch, Hühnchen, Eier, Milch

Bewässerungsgebiet

17.310 qm2 (2003)
Erneuerbare Wasserreserven

2,4 km3 (1997)
Süßwasser

17,32 km3
(10%/1%/89%)
(inländisch / industriell / landwirtschaftlich)
Bodenschätze

Petroleum, Erdgas, Eisenerz, Gold, Kupfer

Industrien

Rohölproduktion, Petroleumverfeinerung, Grundpetrochemische Erzeugnise, Ammoniak, industrielle Gase, Natriumhydroxid (beißendes Soda), Zement, Bau, Dünger, Plastik, Schiffsinstandsetzung, Flugzeuginstandsetzung

Finanzjahr

1. März - 28 Februar

Alle Angaben ohne Gewähr
Stand: 2012 (wenn nichts anderes genannt)

Wirtschaft


Saudi-Arabien

Das Land ist durch seine riesigen Vorkommen an Erdöl und Erdgas zu einem sehr reichen Land geworden. In Saudi-Arabien findet man ein Viertel aller Erdölreserven der ganzen Welt und deshalb ist Saudi-Arabien auch der größte Erdölproduzent im Nahen Osten. Weil man erkannt hat, welche Gefahren in der Abhängigkeit vom Erdöl lauern, wird seit Jahren die Industrie auch auf andere Gebiete ausgedehnt. Gemeinsam mit ausländischen Firmen werden Großbetriebe für Stahlindustrie und Petrochemie aufgebaut. Viele Branchen der verarbeitenden Industrie will man privaten Interessenten an die Hand geben. Der Fremdenverkehr hat hier eine besondere Struktur: Die meisten Besucher aus dem Ausland sind Pilger, die einen Besuch bei den heiligen islamischen Orten Mekka und Medina machen. Nicht-Muslime dürfen Mekka und Medina nicht besuchen und hatten bis vor kurzem auch nur Zutritt in die beiden größten Städte Riyadh und Jeddah sowie in das Erdöl-Zentrum von Az Zahran. In letzter Zeit sind jedoch auch andere Gebiete für den Fremdenverkehr geöffnet worden.
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