Wirtschaft
Schweiz
Bruttoinlandsprodukt (BIP)

nach Kaufkraftparität

340,5 Milliarden US$ (2011) (Position: 38)

offizieller Wechselkurs

64,7 Milliarden US$ (2011)

reale Wachstums- /Steigerungsrate

2,1% (2011) (Position: 150)

pro Kopf (PPP)

43.400 US$ (2011) (Position: 15)

nach Wirtschaftszweigen

Landwirtschaft: 1,30%
Industrie: 27,50%
Dienstleistung: 71,3% (2011)
Erwerbstätige Bevölkerung

4,898 Millionen (2011) (Position: 78)

nach Tätigkeit

Landwirtschaft: 3,4%
Industrie: 23,4%
Dienstleistungen: 73,2% (2010)

Arbeitslosenquote

3,1% (2011) (Position: 28)

Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze



6,9% (2010)

Haushaltseinkommen bzw. Vebrauch in Prozentanteilen


Niedrigste: 7,50%
Höchste: 19% (2007)
Verteilung des Familieneinkommens


33,7 (2008)
Inflationsrate (Verbraucherpreise)



0,4% (2011) (Position: 6)

Investition (brutto fixiert)



0,8% vom BIP (2011) (Position: 34)

Budget/Kostenrahmen

Einnahmen: 217,9 Milliarden US$
Ausgaben: 214,5 Milliarden US$

Staatsschulden

52,4% vom BIP (2011) (Position: 46)

Steuereinnahmen

33,3% vom BIP (2011) (Position: 74)

Industrielle Produktion Wachstumsrate

0,8% (2011) (Position: 140)


Elektrizität
Produktion

64,08 Milliarden kWh (2009) (Position: 40)

Verbrauch

57,5 Milliarden kWh (2009) (Position: 42)

Exporte

33,53 Milliarden kWh (2009)

Importe

2,157 Milliarden kWh (2009)

Öl
Produktion

3.488 Barrel/Tag (2010) (Position: 101)

Verbrauch

242.700 Barrel/Tag (2010) (Position: 50)

Exporte

9.851 Barrel/Tag (2009) (Position: 94)

Importe

272.700 Barrel/Tag (2009) (Position: 39)

Reserven

0 Barrel (2010) (Position: 198)

Erdgas
Produktion

0 Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 133)

Verbrauch

3,625 Milliarden Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 66)

Exporte

0 Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 188)

Importe

3,625 Milliarden Kubikmeter (cbm) (2010) (Position: 38)

Reserven

0 Kubikmeter (cbm) (2008) (Position: 134)

Aktueller Kontostand

76,7 Milliarden US$ (2011) (Position: 6)

Exporte

308,3 Milliarden US$ (2011) (Position: 20)

Export-Partner

Deutschland 20,2%, USA 10,5%, Frankreich 8,7%, Italien 8,3%, Vereinigtes Königreich 5,1%, Spanien 4%

Waren

Maschinenbau, Chemikalien, Metalle, Uhren, landwirtschaftliche Produkte

Importe / Einfuhren

299,6 Milliarden US$ (2011) (Position: 18)

Import-Partner

Deutschland 32,8%, Italien 11,3%, Frankreich 9,9%, USA 5,2%, Niederlande 5%, Österreich 4,3%

Waren

Maschinen und Ausrüstungen, Lebensmittel, Chemikalien, Kraftfahrzeuge, Textilien

Reserven in Devisen und Gold



270,3 Milliarden US$ (2010) (Position: 10)

Verschuldung im Ausland

1,346 Billionen US$ (Juni 2011) (Position: 14)

Barbestände in Banknoten und Münzen

500,4 Milliarden US$ (2011)

Allgemeiner Geldbestand

1,095 Billionen US$ (2011)

Bestand an inländischen Krediten

1,213 Billionen US$ (2011)

Banken Zinssatz

2,7% (2011) (Position: 176)

Marktwert öffentlich gehandelte Aktien

1,229 Billionen US$ (2010) (Position: 15)

Bodennutzung

bebaubares Land 9,91%
ständige Ernten auf 0,58%
andere Landnutzung 89,51% (2005)
Landwirtschaftliche Produkte

Körner, Früchte, Gemüse, Fleisch, Eier

Bewässerungsgebiet

250 qm2 (2003)
Erneuerbare Wasserreserven

53,3 km3 (2005)
Süßwasser

2,52 km3
(24%/74%/2%)
(inländisch / industriell / landwirtschaftlich)
Bodenschätze

Wasserkraft Potential, Holz, Salz

Industrien

Maschinerie, Chemikalien, Uhren, Textilien, Genauigkeitsinstrumente

Finanzjahr

Kalenderjahr

Alle Angaben ohne Gewähr
Stand: 2012 (wenn nichts anderes genannt)

Wirtschaft


Schweiz

Der wichtigste Wirtschaftssektor der Schweiz ist die Dienstleistung, welches fast zweidrittel des Bruttoinlandproduktes ausmacht. Obwohl das Land so gut wie keine Rohstoffe besitzt, spielt die Industrie eine immer wichtigere Rolle, speziell der Metall- und Maschinenbau. Markenqualität "Made in Swiss" findet man im In- und Ausland unter anderem bei der Herstellung von Uhren, bei Präzisionsgeräten und in der Werkzeugindustrie.

Der wohl bekannteste Dienstleistungsbereich ist wohl das Bankwesen, welches in der ganzen Welt wegen der Loyalität und der Verschwiegenheitspflicht geschätzt ist. Eine kleinen Schatten warf die Aufdeckung von Konten ehemaliger Nazi-Opfer. Inzwischen wurde ein Fonds eingerichtet, der von drei Großbanken zur Begleichung von Ansprüchen der Holocaust-Überlebenden und deren Nackkommen eingerichtet wurde.

Die stark subventionierte Landwirtschaft spielt nur eine untergeordnete Rolle, obwohl auf knapp 25 Prozent der Landfläche Anbau bzw. Viehzucht betrieben wird (Weizen, Getreide, Hafer, Kartoffeln, Milch). Der Tourismus ist schon lange Jahre ein wichtiger und zuverlässiger Wirtschaftszweig.
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